Wir, die Klasse 11a, haben unseren Mathelehrer Herrn Bögle gefragt, ob wir nach soviel Mathe büffeln eventuell ein Projekt machen dürfen. Herr Bögle willigte ein, und die Vorbereitungen nahmen ihren Lauf. Als erstes überlegten wir uns, was wir machen könnten.

Die Idee ist uns gekommen, als wir ein Mathedomino gespielt haben und uns gedacht haben, dass wir das auch selber machen könnten. Anstelle eines Dominospiels machen wir ein „Schwarzer Peter“ – Spiel.

Wir haben besprochen, was wir alles in das Kartenspiel mit reinnehmen, und wir kamen zu dem Entschluss, dass wir Grundwissen, wie „limes“, „Parabeln“ und „Geraden“ mit einbringen.
Unser Zeitplan ist streng berechnet.
Wir haben eine Woche Zeit und haben in der Woche nur 6 Mathestunden. Am Montag haben wir uns die Aufgaben überlegt und auf Papier geschrieben. Am Dienstag haben wir dann am PC die Aufgaben aufgeschrieben. Dabei sind Probleme entstanden, da wir sehr lange nicht genau wussten, wie wir das alles aufs Papier bringen sollten. Auch mit dem Format hatten wir unsere kleinen Hürden, die wir nehmen mussten. Am Donnerstag haben wir noch alles ausgebessert und gedruckt und später laminiert. Um es schöner zu machen, haben wir noch Rückseiten ausgedruckt, dafür hat Samanta noch schöne Bilder gesucht. Am Donnerstag kam dann noch das Problem hinzu, dass Isabel krank war und sie die Aufgaben über e-mail geschickt hat, doch leider in einem ganz anderen Format als wir es benötigt hätten.
Aber mit viel Zusammenarbeit haben wir auch dieses Problem gelöst.

Fazit: Die Arbeit hat viel Spaß gemacht, aber wir wissen jetzt auch, dass es Arbeit ist, so ein ganzes Spiel zu machen.Die Klasse